Banner mit Bildern

Berichte

Faszination des Einfachen

Faszination des Einfachen
Familienfreizeit „Mee(h)r erleben“ zieht nicht ohne Grund viel Publikum an

Mee(h)r erleben? Mehr erleben? Meer erleben? Was ist es, was die internationale Familienfreizeit „Mee(h)r erleben“ ausmacht, die der Deutsche Verband für Freikörperkultur (DFK), die Familiensportgemeinschaft Nordrhein-Westfalen (FSG-NW) und die Internationale Naturistenföderation (INF) alljährlich auf dem FKK-Campingplatz am Rosenfelder Strand veranstalten?
 
Gemeinsame Lebenshaltung
Es ist gar nicht so schwer, eine Antwort zu geben. „Mee(h)r erleben“ nimmt seine Faszination aus der Einfachheit. Wer dies nicht glauben will, der wird bei einem Spaziergang über die Wege des Naturistencamps an der Ostsee natürlich vom Gegenteil überzeugt. Denn im Schatten der Wohnmobile, Wohnwagen und unzähligen Zelte begegnen sich die Menschen. Sie reden miteinander, sie essen miteinander und sie vergewissern sich gegenseitig, dass sie eine gemeinsame Lebenshaltung schätzen. 

Das Nacktsein ist eins. Es hat etwas mit innerer Freiheit zu tun, mit Unbekümmertheit, vielleicht auch etwas mit Protest. Schließlich wird auch eine Stattdessen-Haltung spürbar. Massen von Menschen suchen den Weg in Hotels und Ferienanlagen mit dem ultimativen All-Inclusive-Angebot. Massen von Menschen achten darauf, dass am Tage der Bikini und die Badehose gut sitzen und am Abend das frisch gebügelte Hemd oder Kleid keine Knitterfalte zeigt. „Mee(h)r erleben“ bietet etwas Anderes. Es ist die Freude am Ungezwungenen. Bilder, die im Kopf bleiben. Wo die Gegenwart das Polierte und auf Hochglanz Gebrachte sucht, da zeigt „Meehr erleben“ das Natürliche, ist offen für das, was ist, wie es ist. „Mee(h)r erleben“ will, dass es mehr Sein als Schein gibt. Insbesondere die Angebote für die Kinder und Jugendlichen zeigen einen Kern dessen, was „Mee(h)r erleben“ ausmacht. Welche Erinnerungen aus Kindheit und Jugend sind jedem geblieben? Es sind die Erfahrungen von Gemeinschaft und alltäglichen Erlebnissen, die man im Laufe von Jahren bis zum Mythos aufbaut. Es sind die einfachen Angebote, die die Zeit ausfüllen. 

Das Kubb-Turnier, die Neptun-Taufe und das Lagerfeuer sind Bilder, die im Kopf bleiben - und die möglicherweise nicht austauschbar sind wie die Animationen in einem Ferienpark. Das Lächeln der Teamer kommt sicher aus dem Herzen, das Lächeln der Animateure steht im Verdacht, eine Fassade zu sein. Es gibt keinen Swimmingpool, der mit vielen Spielereien den Erlebnischarakter steigert. Es gibt eine Spielplatzrutsche, die zur Wasserrutsche umfunktioniert wurde und mit einfachen Mitteln dasselbe Ziel erreicht.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei „Mee(h)r erleben“ nicht an einer verchromten Bar hocken. Sie haben aber die Möglichkeit, den Charme eines Festzeltes und von Biertischgarnituren in einem gemütlichen Wäldchen zu erleben. Weniger ist mehr, hat man immer wieder im Sinn, wenn man nicht an einer Vielzahl von Cocktails und Alkopops auswählen kann, sondern die Bodenständigkeit eines kühlen Bieres oder eines gekühlten Sektes genießen kann. 

Am Rosenfelder Strand gibt es keinen Kampf um die Sonnenliegen. Am natürlich belassenen Strand sucht sich jeder seinen Platz. Es macht jeder, was er will. Es schaut auch jeder aus, wie er will. Wo man barfuß bis zum Hals ist, ist es egal, ob man dick oder dünn, hübsch oder hässlich ist, bei „Mee(h)r erleben“ darf man einfach so sein, wie man ist. 

Die ersten Begegnungen des Tages sind an der Brötchentheke des Campingplatz eigenen Supermarktes. Ideen für den Tag werden schon dann entwickelt, wenn man mit der gefüllten Brötchentüte den Weg zum eigenen Zelt oder Campingwagen geht. Nicht selten zeigen sich dann schon die Planungen für den Abend, wenn die Familien den gemeinschaftlichen Grillabend oder den gemeinsamen Spieleabend ins Visier nehmen. Diese Gemütlichkeit bietet das Abendbüffet im Sternehotel nicht.
 
Nachhaltigkeit ist möglich 
In der Gegenwart wird häufig die Nachhaltigkeit im Munde geführt. Während sich die Wege des Urlaubers beim Checkout im Hotel, spätestens am Flughafen trennen, bietet „Mee(h)r erleben“ nicht nur über die gemeinsame Lebenshaltung Nachhaltigkeit an. „Fortsetzung folgt“ ist möglich, wenn sich die Freundinnen und Freunde des Nacktseins in den heimischen DFK-Vereinen wieder treffen können.
 
Mee(h)r erleben heißt Meer erleben und Mehr erleben - und dies soll auch so bleiben …
 
Text: Christoph Müller
 

Kubb-Wochenende auf dem NBI

9. FKK-Familien-Kubbturnier des VFN Nord und der fkk-jugend HH/SH

Am Wochenende vom 30.06. bis 02.07.2017 sollte das Kubb-Wochenende des VFN mit der fkk-jugend stattfinden. Allerdings haben wir uns am Freitag dazu entschlossen, erst am Samstagmorgen zu fahren. Denn wir hatten keine große Lust, bei dem starken Dauerregen nach Itzehoe zu fahren, wo wir auch noch Zelte hätten aufbauen müssen.
So kam es also, dass wir alle Samstag früh aufstanden, um uns dann auf den Weg zum Gelände zu machen. Sah es bei uns in Norderstedt noch sehr wolkig aus und fielen ein paar Tropfen, so wurde uns von Marco versprochen, dass in Itzehoe die Sonne scheinen sollte. Nachdem wir dort allerdings ankamen, sah man nichts von dem gelben Ei am Himmel.
Wir ließen uns allerdings nicht von dem bisschen Nass die Laune verderben und so begrüßten wir die anderen Personen. Lustiger Weise hatte es sich nicht rumgesprochen, dass wir, die Jugend, doch erst am Samstag anreisen und so begegneten wir einigen verwirrten Blicken.

Nach einem ausgiebigen Frühstück fanden wir uns mit allen Teilnehmern des Kubbturnieres zusammen und keine 20 Minuten später wurden die ersten Teampaare ausgelost und die erste Runde konnte beginnen. Ein Spiel sollte 20 Minuten dauern, denn wie uns vergangene Jahre bewiesen haben, kann sich ein Spiel ohne Zeitvorgabe auch mal sehr in die Länge ziehen.

Die erste Runde lief ganz gut und ich war mir des Sieges sehr sicher, als Matina, die in der Runde meine Partnerin gespielt hat, mir einen Strich durch die Rechnung zog und den König umwarf, was das sofortige Ende unseres Spieles einleitete – zusammen mit unserer Niederlage.

Naja, die Ergebnisse aller Partien wurden eingetragen und so verbrachten wir zwei weitere Runden. Aus allen Richtungen konnte man Ausrufe vernehmen. Vom erfreuten „Ja“ oder einem verärgerten „Das kann doch nicht sein, der hat doch schon gewackelt“ bis hin zum „hast du den am Boden festgeklebt oder warum will der nicht umfallen?!“ war alles vertreten.

Mehr oder weniger erfolgreich gingen wir dann nach der dritten Runde zum traditionellen Hot Dog Essen in die Mittagspause. Wer satt war, konnte sich die Zeit vertreiben, indem er für die nächsten Runden übte, sich mit den anderen unterhielt oder eine Runde im Cola-See schwimmen ging.

Nach dem Mittag starteten wir weitere drei Runden und auch diese verliefen für den einen mehr, für den anderen weniger erfolgreich. Da wir nun aber drei Personen hatten, die laut Tabelle den ersten Platz gemacht hätten, es aber nur einen Pokal gab, musste jetzt ein Stechen her, aus dem dann der Gewinner hervortrat.

Nach einer kurzen Auswertungspause versammelten wir uns alle wieder und die Plätze wurden bekannt gegeben. Auf dem ersten Platz landete Thomas Schultze, Herzlichen Glückwunsch!

Den Rest des Tages verbrachten wir hauptsächlich beim Vereinshaus, denn dort waren die Sauna und direkt der See. Allerdings brach auch eine kleine Gruppe auf, um Wildpferde suchen zu gehen.

Diejenigen von uns, die nicht gingen, nutzten sehr viel die Seilbahn, die quer über den See geht und fuhren entweder ganz rüber ans trockene Ende oder sprangen in der Mitte in den See.

Gegen Fünf wurde der Grill angeschmissen und so setzten wir uns zusammen an den Tisch, aßen und redeten viel. Auch beredeten wir schon mal etwas für das Bundespfingstlager 2019 in Hamburg.

Saßen wir da so idyllisch, lachten und redeten viel, so fragten wir uns nach einiger Zeit, was denn aus unserer Truppe geworden war, die die Wildpferde suchen gegangen war? Diese Frage beantwortete sich kurz darauf, als die Gruppe aufgeregt wiederkam und erzählte, dass sie doch tatsächlich Pferde gefunden hatten!

Am Abend stellten wir das Vereinshaus um, sodass jeder Platz zum Schlafen hatte und auch der Kamin wurde angemacht. Eingemummelt in die Schlafsäcke entstanden noch so ein paar leise Gespräche, bis auch diese verstummten und alle schliefen.

Zumindest haben Daniel und ich uns das so gedacht, als wir uns auch ins Bett begaben und dem schönen Bild begegneten, wie die ganzen schlafenden Körper ruhig in ihren Betten lagen und das Kaminfeuer ein wenig warmes Licht spendete.

Am nächsten Morgen hieß es dann auch schon packen, frühstücken und noch mehr packen, bis alles im Auto verstaut war. Nach einer Verabschiedungsrunde, in der wir von vorne in Rolfs Vorzelt reingingen, tschüss sagten und hinten aus dem Vorzelt wieder rauskamen, war es dann auch schon wieder soweit und wir fuhren alle nach Hause.

Riccarda


Wildpferde

Endlich haben wir „sie“ gesehen!

Wir, die HSN-Jugend, waren mit zum Kubbturnier gefahren. Das Turnier hat viel Spaß gemacht und war um 15.30 Uhr zu Ende. Für uns ist der NBI etwas Besonderes, klar ist es auch ein tolles Gelände und die Mitglieder sind super nett, ABER für uns sind deren „Nachbarn“ etwas Besonderes. In dem an das Gelände angrenzenden Naturschutzgebiet leben neben Galloway-Rindern auch richtige Wildpferde! Wir waren bei jedem unserer Besuche in dem sehr weitläufigen Naturschutzgebiet, um die Wildpferde zu sehen. Über Stunden sind wir durch das Gelände gestreift, mit Führungen oder alleine, nie haben wir „sie“ gesehen.

Auch bei diesem Besuch wollten wir „sie“ unbedingt suchen. Das Turnier hat uns fast etwas zu lange gedauert, nach der Siegerehrung gab es dann kein Halten mehr, auch das bevorstehende Grillen konnte uns nicht mehr davon abhalten. Wir wollten einfach los und so machten wir, Jasmin (FSH), Milina, Emely, Lina, Mama und ich (HSN) uns auf den Weg. Wir trafen gleich am Anfang eine große Gruppe Galloway-Rinder mit Kälbern und einen ziemlich verrückten Bullen. Wir wollten ihm einen unserer Äpfel geben – so etwas hat er wohl noch nicht gesehen, denn als ich ihm den Apfel geben wollte, fing er wie verrückt rum zu hopsen. Gegessen hat er den Apfel auch nicht.

Unser Weg führte uns in die Hügellandschaft. Dort teilten wir uns in drei Gruppen auf: Jasmin und Lina, Emely und ich, Mama und Milina. Wir suchten das weitläufige Gelände ab – nichts – nach fast einer halben Stunde trafen wir uns wieder. Jede Gruppe hatte sowohl Hufspuren als auch Pferdeäppel gefunden. Sie sind hier – irgendwo – nun war die Frage, zurück zum NBI und was essen oder suchen wir weiter? Emely und ich wollten weitersuchen, die Anderen wollten zurück. Als Mama unsere traurigen Gesichter sah, machte sie den Vorschlag, noch ein Stück bis zum Ende der Hügellandschaft zu gehen. Das war für die Anderen auch ok. Also machten wir uns wieder auf den Weg.

Nach knapp zehn Minuten erreichten wir das Ende, ein schmalerer Weg führte dann mit einer Kurve wieder auf einen neuen Abschnitt des Naturschutzgeländes. Auf der linken Seite waren wieder einige Rinder. Wir überlegten, ob wir weitergehen oder jetzt durch ein Tor das Gelände verlassen sollten, langsam hatten wir alle Hunger. Auf einmal durchbrach ein Schnauben die Stille. Wir guckten uns an und kurzdarauf war noch ein Schnauben zu hören. Wir sind leise weitergegangen und als wir um die Ecke kamen, sahen wir „sie“ – da standen fünf Wildpferde und grasten.



Mein Herz hüpfte so verrückt wie der Bulle am Anfang. Ich musste vor Freude weinen, ENDLICH nach so vielen Versuchen hat es geklappt. Wir sind langsam auf die Gruppe zu gegangen. Wenn sie in unsere Richtung geschaut haben, haben wir uns kurz hingehockt, damit sie keine Angst vor uns haben. So konnten wir uns ihnen tatsächlich nähern. Zwei von ihnen waren etwas schüchtern, aber die anderen drei kamen uns sogar entgegen.

Wir konnten sie streicheln! Schnell hatte jeder von uns „seinen“ Liebling gefunden. Meinem Liebling – einem Wallach – habe ich den Namen Jenkie gegeben, nachdem ich ihn einige Zeit gestreichelt habe, lief er mir überall hinterher. Ich bin über einen kleinen Graben gesprungen und er hinterher. Zum Schluss ließen sich auch die beiden scheueren Pferde streicheln.

Wir waren alle soooooooooo glücklich. Es fiel uns sehr schwer, die Pferde da zu lassen. Mama meinte, dass sie es nirgends so schön haben wie hier! Die Pferde sind uns noch ein Stückchen gefolgt, aber dann blieben sie in „ihrer“ Welt zurück.

Als wir zurück beim NBI waren, haben wir allen von den Pferden erzählt. Edeltraut meinte zu Mama, als sie uns das Tor auf gemacht hatte, konnte sie in unseren Gesichtern sehen, dass wir die Pferde gesehen haben, wir hätten alle gestrahlt!

Wir haben gegessen und sind mit der Seilbahn über den See gefahren und hatten riesig Spaß. Später sind wir noch einmal ins Naturschutzgebiet gegangen und haben die Gruppe wieder gefunden. Am liebsten möchte ich meine Sommerferien beim NBI verbringen und ganz oft Jenkie und seine Freunde treffen. Ein Traum ist wahr geworden!

Vianne



Das zweite Mal bei „unseren Lieblingen“

Da uns das erste Treffen zu kurz war, wollten wir unbedingt nach dem Abendessen noch einmal zu ihnen. Diesmal bin ich mit Pit, Daniel und Vianne zu den Pferden gegangen. Wir haben uns nach Ankunft im Naturschutzgebiet wieder in zwei Gruppen geteilt. Daniel und Vianne waren eine Gruppe, Pit und ich die zweite Gruppe. Daniel und Vianne sind gleich zu der Wiese gegangen, wo wir die Pferde nachmittags gefunden hatten. Pit und ich haben zuerst in der Hügellandschaft gesucht und sind später zu Daniel und Vianne gegangen.

Die Pferde hatten sich diesmal zwischen einigen Tannen zurückgezogen. Erst waren sie etwas ängstlich und sind weg gegangen, aber nach kurzer Zeit haben sie wieder Vertrauen gefunden und sind zu uns gekommen.

Jenkie spielte sogar mit Pit. Wir hatten allen Pferden nachmittags schon Namen gegeben: Jenkie, Harley, Joker, Happy und Sunny. Gefährlich wurde es für alle, als sich ein hornissenartiges Tier auf Harleys Rücken setzte. Aus Angst vor einem möglichen Stich, haben wir die Pferde aufgescheucht, damit sie weggaloppierten und das komische Tier nicht zu stechen konnte. Nach ca. zehn Minuten beruhigte sich die Gruppe und wir konnten sie wieder streicheln.

Leider mussten wir um 21.15 Uhr wieder auf dem Gelände sein. Der Abschied fiel uns noch schwerer als vor einigen Stunden, denn nun war klar, es ist ein Abschied für lange Zeit. Wir, Vianne und ich hoffen für einige Tage – vielleicht sogar eine Woche – in den Ferien zurückzukommen.

Emely


DFK-Verbandsratssitzung in Hannover

 


Die Verbandsratssitzung fand am 09.09./10.09.2017 in den Räumen der DFK-Geschäftsstelle in Hannover statt. Der VFN Nord war durch Joachim Poetsch, der die Sitzung leitete, und Heiko Herzberg vertreten.

In sachlicher Atmosphäre wurden viele Themen rund um den Sport und die Verbandsarbeit diskutiert. Die Vertreter der Landesverbände trugen mit ihren Kommentaren und Anmerkungen konstruktiv zum Gelingen dieser Tagung bei.

Viele offene Gesprächspunkte wurden zielorientiert abgearbeitet, u.a. war der Internationale Naturistenlauf und Mee(h)r erleben Thema der Sitzung.

Auch 2018, unter der bewährten Leitung von Günther Hedderich (FSG-NW) und Edgar Nesseler (DFK), wird diese große FKK-Sport-Familienfreizeit wieder stattfinden. Der 9. Internationale Naturistenlauf ist ebenso in Planung wie die große Zirkusshow für die Kinder.

In fröhlicher Runde wurde die Sitzung beendet.





Bericht: Verbandsrat, Bilder: Christel Reimers, Jürgen Krüll

INF P├ętanque 2017

Die INF-Meisterschaften Pétanque fanden vom 1. bis 3. September 2017 in Zeeland/Holland statt; auf dem Gelände von De Peelrands fanden alle internationalen Teams eine freundliche Aufnahme.

Bei gutem Wetter, wenn auch etwas kühl, schafften es 14 von 15 DFK-Doubletten in die A-Runde. Die Organisation in Peelrand war durch Arent und seine Helfer hervorragend. Die INF-Präsidentin Sieglinde Ivo war ebenfalls vor Ort. Der DFK belegte mit Annegret und Detlef vom BfnL Flensburg Platz 1 und mit Laura und Kai Platz 4.

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und vielen Dank für das toll organisierte Wochenende in Holland!






Messe Reisen Hamburg 2017



Vom 08.02. bis 12.02. fand auf dem Hamburger Messegelände zum 40. Mal die „Reisen Hamburg“ statt. Über die fünf Veranstaltungstage wurde die Messe von etwa 71.000 Gästen besucht und es präsentierten sich ca. 850 Aussteller – einer davon war der VFN Nord.

Der VFN Nord nahm erstmals an einer Messe teil und wurde dabei tatkräftig von Mitgliedern aus den Vereinen und am Wochenende zusätzlich von der fkk-jugend LV HH/SH unterstützt!

Nach langer Zeit der Planung durch einen Arbeitskreis, der sich aus Mitgliedern verschiedener Vereine des VFN Nord zusammensetzte, wurde die Theorie in die Praxis umgesetzt. Das Interesse, auf dem Messestand aktiv mitzuarbeiten war erfreulich groß.

Einige Ideen mussten am Tag des Messeaufbaus gestrichen werden, weil sie aus Platzgründen nicht umsetzbar waren. Für Informationsmaterial seitens des DFK, der Firmenfördermitglieder und unserer Mitgliedsvereine, sowie einiger Sponsoren war mehr als ausreichend gesorgt.

Vom ersten Messetag an wurde unser Stand zu Gesprächen aufgesucht. Es wurden viele intensive und interessante Gespräche geführt und wir stellten fest, dass das Thema „FKK“ in der Bevölkerung gut bekannt ist und es anscheinend wenig Hemmungen gegenüber dem Naturismus gibt. Besonders der DFK-Campingplatz am Rosenfelder Strand war bei vielen Gesprächspartnern von großem Interesse, teilweise aber auch schon bekannt.

Die fkk-jugend HH/SH nutzte die Gelegenheit, sich jungen Familien auf der Messe zu präsentieren und diese über ihre Aktivitäten zu informieren. Viele waren von der Arbeit der fkk-jugend HH/SH,  über die in den Gesprächen informiert wurde, begeistert.

„Renner“ am Informationsstand waren die DFK-Hefte „FKK-DIREKT“ und das Reiseprogramm von Miramare-Reisen. Ebenfalls sehr gut angenommen wurden die Flyer unserer Vereine, der dem DFK angeschlossenen Firmenfördermitglieder, sowie der FKK-Camping-Ostsee GmbH am Rosenfelder Strand, da oftmals nach Erholungszielen in der näheren Umgebung gesucht wurde.

http://www.dfk.org/fkk/images/stories/Messen/17_MesseHH3xx.jpg

Von unseren Mitgliedsvereinen zur Verfügung gestellte Gutscheine wie z.B. Einladungen zu einem Schnupperwochenende, einer langen Saunanacht,  einer Schnuppermitgliedschaft oder einem Tagesbesuch auf dem Vereinsgelände wurden dankend angenommen.

Nach zögerlichem Auftakt hatte unsere Tombola über die fünf Veranstaltungstage dann doch so viele Teilnehmer, dass wir alle unsere Gewinne verlosen konnten.

Allen Vereinen, dem DFK, Firmenfördermitgliedern des DFK,  und sonstigen Unterstützern danken wir auf diesem Weg für die uns zur Verfügung gestellten Preise!

Das Fazit der Messe ist ganz eindeutig: es hat sich gelohnt!

Wir gehen davon aus, dass viele unserer Besucher sich auf einem unserer Gelände einfinden werden, um uns näher kennen zu lernen.

Auf diesem Weg bedankt sich der Vorstand des VFN Nord bei allen, die mitgearbeitet und uns unterstützt haben.

Wir würden uns freuen, unsere Mitgliedsvereine und die fkk-jugend HH/SH für eine Wiederholung in 2018 gewinnen zu können.

 http://www.dfk.org/fkk/images/stories/Messen/17_MesseHH4xx.jpg

Mee(h)r erleben 2014

Die Aktiven dürfen wiederkommen
FKK – Familienfreizeit „Mee(h)r erleben“ zeigt ein lebendiges Bild des Naturismus

Wofür hat „Mee(h)r erleben“ im Jahre 2014 gestanden ? Es sind das abwechslungsreiche Programm, die Freude am Naturismus sowie vor allem die Gemeinschaft und die vielen Begegnungen gewesen, die die FKK-Familienfreizeit „Mee(h)r erleben“ am Rosenfelder Strand im schleswig–holsteinischen Grube geprägt haben. Unter dem Dach der Internationalen Naturisten-Föderation (INF), des Deutschen Verbands für Freikörperkultur (DFK) und der Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen (FSG NW) haben sich Natururistinnen und Naturisten aus der ganzen Bundesrepublik, aber auch aus vielen anderen Nationen wohl fühlen können.

 

Mee(h)r erleben Party„Wir haben 511 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ostseeküste begrüßen dürfen, von denen sich 438 durch ihr persönliches Engagement eingebracht haben“, hat beim Abschlussabend der Camp-Organisator Günther Hedderich sein Resümee gezogen. Die aktiven Menschen am FKK-Strand in Rosenfelde hat er gleich für das kommende Jahr 2015 erneut eingeladen und nochmals betont, dass die FKK–Familienfreizeit „Mee(h)r erleben“ vom Engagement der Urlauberinnen und Urlauber lebe. So gelinge es auch, den Preis für die beliebte FKK – Familienfreizeit überschaubar zu halten.

„Mee(h)r erleben“ trotzt gegenwärtig den Unkenrufen, dass die Freikörperkultur sich gerade über Wasser halte. „Mee(h)r erleben“ zeichnet ein lebendiges Bild des bundesdeutschen Naturismus. Gerade junge Familien haben die Gelegenheit, von den vielfältigen Angeboten der FKK–Familienfreizeit zu profitieren.
 

Eine Rekordteilnehmerzahl hat beispielsweise der 5. Internationale Naturistenlauf erlebt. Mit 192 Sportlerinnen und Sportlern im Eva-und-SiegerehrungAdam-Kostüm überrifft von Franz Dirscherl organisierte Sportveranstaltung sämtliche Erwartungen. Als Walker, Nordic-Walker und Läufer suchen die Laufbegeisterten jeden Alters über 5000 und 10000 Meter den Wettstreit. „Ich bin immer wieder überrascht, welche Mühen einzelne Menschen auf sich nehmen, um am Naturistenlauf teilzunehmen“, zeigt sich Franz Dirscherl begeistert. Aus verschiedenen europäischen Ländern, aber auch aus den USA reisen Läuferinnen und Läufer an die Ostsee.

Wer nackt durch die Natur wandern wollte, hat bei der FKK-Familienfreizeit „Mee(h)r erleben“ die Begegnung mit der Nacktwander-Pionierin Nicole Wunram suchen können. Mit 61 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist sie eine ca. 6 Kilometer lange Strecke auf dem Gelände des FKK–Campingplatzes und um ihn herum gelaufen. „Ich geniesse es immer wieder, die Ostseebrise auf der Haut zu spüren“, ist nicht nur eine Reaktion gewesen, die nicht nur Nicole Wunram geäußert hat.

 „Des Kaisers neue Kleider“ haben Naturistinnen und Naturisten bei einer Bodypainting – Aktion ankleiden können. Ein Bungee-Gerüst hat das traditionelle Kinderfest bereichert. Mit dem Sandburgenbau ist die Kreativität der kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeregt worden.

Mee(h)r erleben Zirkus

Ja, die Begeisterung unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist groß gewesen. „Man kennt sich und freut sich auf ein Wiedersehen“, haben zahlreiche Naturistinnen und Naturisten zum Abschluss unterstrichen. Sie hoffen, dass die Begegnungen ihren lebendigen Charakter behalten. Vielleicht entwickeln sich die Programmangebote ja auch weiter, so dass „Mee(h)r erleben“ auch Abwechslungsreichtum bietet.










Text: Christoph Müller (FSG Nordrhein-Westfalen)

Fotos: Delef Schleicher



Fester Platz bei "Mee(h)r erleben"
Nicole Wunram begeistert mit dem Nacktwandern
 

Es hat inzwischen seinen festen Platz im Programm der Internationalen FKK – Familien-Freizeit „Mee(h)r erleben“, die vom 1. bis 10. August auf dem FKK–Camping Ostsee am Rosenfelder Strand im schleswig–holsteinischen Grube stattgefunden hat. Das Nacktwandern mit Nicole Wunram zieht immer wieder mehrere Dutzend bewegungsfreudige Menschen an.

 

In diesem Jahr sind es fünf Dutzend Frauen und Männer gewesen, die sich nur mit Trekking-oder Wanderschuhen an den Füßen auf den Weg gemacht haben durch die holsteinische Ebene. „Mir gefällt es immer wieder, die Wärme der Sonne und die Erfrischung des Windes auf der unbekleideten Haut zu spüren“, erzählt ein junger Erwachsener während der 6 Kilometer langen Wanderung. Für ihn habe das Nacktwandern auch etwas mit Wellness zu tun.

Dies ist ganz im Sinne von Nicole Wunram, die als Pionierin des Nacktwanderns im deutschsprachigen Raum bezeichnet werden kann. Sie spricht von der Sorge um den eigenen Körper und die eigene Seele, während man mit ihr zwischen den Äckern und Deichen plaudert. Nicole  Wunram sieht das Nacktwandern auf Augenhöhe mit dem Kneippen oder anderen individuellen Gesundheitsbemühungen.

„Im Alltag fällt es mir schwer, mich auf das Nacktwandern einzulassen. Das Nacktwandern bei Mee(h)r erleben gibt mir die Möglichkeit, mir die Freiheit zu nehmen“, berichtet eine mittelalte Frau während des Wanderns. Sie erlebe das ganz andere Körpergefühl, vor allem aber auch die Gemeinschaft der anderen Nacktwandernden. Dies biete natürlich Schutz, meint sie.

Für den Organisator der FKK-Familienfreizeit „Mee(h)r erleben“, Günther Hedderich, ist es eine Selbstverständlichkeit, der Nacktwanderbewegung in der Naturistenszene den Raum zu geben. Er sehe, dass das Nacktwandern vielen Menschen gut tue. Dies sei entscheidend. Schließlich bedeute die Freikörperkultur auch ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Das Nacktwandern sei offensichtlich für viele Menschen ein Weg zu dieser Balance, so Hedderich.
 

„Nacktwanderer sind Wanderer aus Überzeugung und naturliebend“, meint Nicole Wunram. Es   gibt immer noch viele Menschen die sich wundern, wenn Menschen unbekleidet zwischen Feldern, hüllenlos in Wäldern und im Eva-und-Adam-Kostüm durch die Berge liefen. Doch die Begegnungen mit Textilwanderen sind positiver Natur.  Es für Nicole Wunram Ehrensache, die Menschen, denen sie begegnet, zuerst zu grüßen - ganz egal, ob nackt oder bekleidet.

„Wir müssen einfach noch mehr Bewusstseinsbildung erreichen, um den heilenden Charakter des Nacktwanderns zu unterstreichen“, meint sie. Die Internationale FKK-Familien-Freizeit „Mee(h)r erleben“ biete die Gelegenheit, dies auch unter Naturistinnen und Naturisten zu erreichen.  

 


Text und Fotos: Christoph Müller (FSG Nordrhein-Westfalen)




"Wir sind mehr als zufrieden"
Internationaler Naturistenlauf setzt wieder einmal Maßstäbe

 

Die Überraschung steht dem Organisator des Internationalen Naturistenlaufs, Franz Dirscherl, im Gesicht geschrieben. Es sind 192 Sportlerinnen und Sportler gewesen, die auf dem Gelände des FKK Campingplatzes am Rosenfelder Strand im schleswig-holsteinischen Grube den Wettkampf gesucht haben. Aus vielen Teilen Deutschlands, aus Dänemark und Schweden, aus der Schweiz und aus Spanien, sogar aus den Vereinigten Staaten und der Dominikanischen Republik sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angereist, um bei dem einzigartigen Event dabei zu sein. Die Skandinavier haben gleich 3 der Siegerpokale mit in den europäischen Norden genommen.

 

Ja, es ist ein Rekord, der in diesem Jahr aufgestellt worden ist“, berichtet Franz Dirscherl. Ihm sei bewusst, dass diese Rekordteilnahme Maßstäbe setze. Für ihn sei es eine Ermutigung, für die wenigen Stunden Wettkampf ein ganzes Jahr zu arbeiten. Dabei hat es das Wetter in diesem Jahr nicht so gut gemeint. Als die 5000 Meter Läufer starteten, prasselte ein Regenschauer auf die Sportler und Sportlerinnen den man zwar am Ende als erfrischenden Moment abtun konnte, trotz allem war es für die Organisatoren und die Läufer eine große Herausforderung.

Traditionell finden beim Internationalen Naturistenlauf zwei Nachwuchswettkämpfe statt. Einem Internationalen FKK-Familientreffen steht dies auch gut zu Gesicht. Denn während es bei den Kindern oft darum geht, nur das Ziel nach 500 Metern Laufstrecke zu erreichen, zählt bei den Erwachsenen der olympische Gedanke: „Dabeisein ist alles.“
 

Nicht nur für Lauf-Organisator Franz Dirscherl zählt der Idealismus. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind lediglich für den Naturistenlauf an den Rosenfelder Strand gereist. Den einen ist es gelungen, einen Wochenendtrip daraus zu machen. Andere haben die Mühen auf sich genommen, wirklich nur die Zeit des sportlichen Wettkampfs vor Ort zu sein. Da verwundert es nicht, dass Mittsiebziger auf der Rückbank einer Limousine nächtigen oder ein Teilnehmer am Mittag aus Stuttgart mit der Bahn anreist, um unmittelbar nach dem Erreichen der Ziellinie wieder auf die Schienen zu gehen.

„Wir sind mehr als zufrieden“, freuen sich Lauf-Organisator Franz Dirscherl und die Schirmherrin des Internationalen Naturistenlaufs, Sieglinde Ivo. Die Präsidentin der Internationalen Naturisten-Föderation (INF) reist alljährlich aus Österreich nach Schleswig–Holstein, um den Startschuss für den Internationalen Naturistenlauf zu geben. Für sie sei es eine Ehrensache, meint sie. Es beeindrucke sie jedes Mal wieder, welche Bedeutung der Naturistenlauf in der FKK–Szene habe, aber auch wie wichtig Einzelnen es sei, im Adam-und Eva-Kostüm den sportlichen Wettkampf zu erleben.

„Entscheidend ist es ja nicht, dass ich Rekordzeiten laufe. Wichtig für mich ist es, dass ich die Laufstrecke durchstehe und dies in einer soliden Zeit“, ist ein älterer Teilnehmer vernehmbar er gewesen. Dies ist ganz im Sinne von Franz Dirscherl, dem Organisator des Naturistenlaufs. Ob jemand beim Walking, beim Nordic-Walking oder beim Laufen dabei sein wolle, für jeden sei eine Option dabei. Ob über 5000 oder 10000 Meter, die Mühen und die Freuden stehen den Sportlerinnen und den Sportlern auf jeden Fall  im Gesicht geschrieben.

Am Samstag, 1. August 2015, kann sich jeder selber davon überzeugen. Dann findet der 6. Internationale Naturistenlauf an demselben Ort und zu derselben Zeit statt.










Text und Fotos: Christoph Müller (FSG Nordrhein-Westfalen
)



Die Erlöse des Naturistenlaufes bleiben in Grube
Freiwillige Feuerwehr und DLRG profitieren von Naturistenlauf
 

Seine Spuren im schleswig-holsteinischen Grube hat der 5. Internationale Naturistenlauf auf jeden Fall hinterlassen. Denn die Organisatoren des ungewöhnlichen Lauf-Events haben die Erlöse des sportlichen Wettkampfs der Freiwilligen Feuerwehr in Grube und der Wachstation der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) am FKK – Strand in Rosenfelde zur Verfügung gestellt. Jeweils 600 Euro stehen dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr, Volker Langbehn, und dem Wachleiter der DLRG, Thorsten Ross, zur Verfügung, um das eigene Equipment aufzubessern. „Wir freuen uns sehr“, haben Volker Langbehn und Thorsten Ross prompt bei der feierlichen Spendenübergabe am Naturistenstrand zugegeben.

Der 5. Internationale Naturistenlauf, der am Samstag, 9. August, auf dem Gelände des FKK-Camping Ostsee am Rosenfelder Strand stattgefunden hat, schreibt nicht nur mit den Erlösen für den gemeinnützigen Zweck eine Erfolgsgeschichte. 192 Sportlerinnen und Sportler aus vielen Ländern (insbesondere Deutschland und Dänemark, Schweden und den USA) haben als Mittelstreckenläufer auf der 5000 Meter-und der 10000–Meter-Distanz im Adam-und Eva-Kostüm den sportlichen Wettkampf gewagt. Etliche Walker und Nordic-Walker unter ihnen hatten auch um Urkunden und Pokale gekämpft.





Der Organisator des Internationalen Naturistenlaufs, Franz Dirscherl, freut sich über die wachsende Zustimmung der Veranstaltung im organisierten Naturismus. Es sei eine Legitimation mehr, dass die Freikörperkultur innerhalb der Stadt-und Landessportbünde sowie im Deutschen Olympischen Sport-Bund organisiert sei. Für ihn sei es selbstverständlich, dass die Erlöse des Laufs an der Ostsee blieben. Das freiwillige Engagement im Ehrenamt gehöre auf diese Weise gestützt, unterstrich Dirscherl bei der feierlichen Übergabe der Spendenschecks am Ostsee-Strand.

Was passiert denn mit den Spenden ? Für Volker Langbehn von der Freiwilligen Feuerwehr in Grube ist es klar, dass die 600 Euro in die Anschaffung eines mobilen Schaum- Löschgeräts fließen. Der Feuerwehr liege es am Herzen, zweckgebunden die bereitgestellte Unterstützung zu nutzen. Die DLRG–Aktiven werden ein Faltpavillon stabiler Bauart als Sonnenschutz für den Wachdienst anschaffen.







Text und Fotos: Christoph Müller (FSG Nordrhein-Westfalen)








2. Ostee-Pokalturnier Pétanque am Rosenfelder Strand


Nachdem das Schnupperturnier des BffL Wagrien nach über 20 Jahren wegen Auflösung des Vereins nicht mehr stattfindet, wurde in diesem Jahr nun schon zum zweiten Mal um den Ostsee-Wanderpokal des VFN Nord im Rahmen von "Mee(h)r erleben" am Rosenfelder Strand gespielt. Irene Gaspers vom LBN Duisburg hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt, zusammen mit dem VFN das Turnier durchzuführen.
So konnte der LV-Vorsitzende Joachim Poetsch schließlich 43 Teilnehmer im Alter zwischen 10 und 85 Jahren begrüßen. Mit sieben Kindern, die noch nicht über viel Spielerfahrung verfügten, wurden zwei Runden in einem kleinen Extraturnier gespielt, während "die Großen" über vier Runden bei herrlichem FKK-Sommerwetter und in entspannter Atmosphäre auf dem großen Boulefeld um Sieg und Platz kämpften.
Bei der Siegerehrung am Abend im Festzelt ging der Dan des Ausrichters zunächst an Edgar Nesseler und Günther Hedderich für ihre Unterstützung sowie an Rudi Winkler und Irene Gaspers für ihre tatkräftige Hilfe bei der Durchführung des Turniers. Der DFK hatte T-Shirts für die Kinder sowie medaillen für die Sierger zur Verfügung gestellt, der VFN den Wanderpokal gestiftet.
Sieger und damit Gewinner des Ostseepokals wurde schließlich Stefan B. vom BfFnL Bremen, auf den zweiten Platz kam Irene F. von den Wattenfreunden vor Irene G. vom LBN Duisburg, alle mit vier gewonnen Spielen.
Ein schöner Tag, an dessen Ende Joachim Poetsch die Teilnehmer zum nächsten Jahr wieder an den Rosenfelder Strand einlud.

Text: Joachim Poetsch (VFN Nord)


Siehe auch http://www.meehrerleben.de